Wenn
Sie dem Weg hinter der historischen Burg Fethiyes über den Hügel Richtung
Süden folgen, gelangen Sie nach etwa 7 km zu der beeindruckenden Ebene
von Kaya Köy, in der bis zum Jahre 1922 anatolische Griechen gelebt
haben. Die Griechen selbst nannten ihre Stadt früher Levissi. Im Rahmen
des Bevölkerungsaustausches zwischen Türken in Thrakien und Griechen
in Anatolien wurde die Stadt 1922 evakuiert.
Die
neuen Bewohner haben die leerstehenden Haeuser nicht weiter benutzt.
So ist 1923 ist Kaya Köy als verlassene Stadt zur "Geisterstadt" geworden.
Die zwei grossen Kirchen, Schulen, Bibliothek, Krankenhaus, Werkstaetten
und andere Einrichtungen werden demnaechst im Rahmen eines Projektes
des Verbandes der türkischen Reiseagenturen und der Architektenkammer
der Türkei restauriert.
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